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Presse - wolter-film.de

Fränkische Landeszeitung vom 12./13. Dezember 1998:

Filme machen Historie verdaubar
Anna Wolter und Alfred Moebius produzieren “fränkische Videos”

BIRNBAUM (bd)-”Frankens gemütliche Ecke” ist nicht nur geprägt von seinen Menschen und Landschaften, sondern verfügt über ein reichhaltiges Angebot kunsthistorischer und architektonisch herrlicher Bauten. Dieser Reichtum geschichtsträchtiger Schätze, eingebunden in zauberhafter Natur, veranlaßten die Kunsthistorikerin Anna Wolter und den Multimediaexperten Alfred Moebius, 1995 in Birnbaum ansässig zu werden.

In Streifzügen durch “ihr” Frankenland sammeln sie Impressionen der Heimat und halten diese filmisch fest. Kameramann Moebius übernimmt später im eigenen Studio Schnitt, Vertonung und Trickbild, während Anna Wolter kunstgeschichtlich beratend tätig wird. Zielsetzung sei es dabei, anspruchsvolle Videos zu produzieren, welche Historie verdaubar machen und den Betrachter animieren, Franken nicht nur als Gesamtheit, sondern auch seiner Kunstschätze wegen zu kennen.

Kernstück bei der Produktion, so Wolter, ist ein professioneller Videoschnittplatz mit drei hochwertigen Videoabspiel- und Aufzeichnungsgeräten. Das Quellenmaterial wird über zwei Videozuspielmaschinen mittels eines digitalen Trickmischers auf den Editierrekorder zur Erstellung des Masterbandes aufgezeichnet und erlaubt eine störungsfreie Überblendung sowie die Anwendung von Trickeffekten. Synchronisation und Übergänge erledigt eine prozeßgesteuerte Schnittsteuerung. Kommentare, Hintergrundgeräusche und Musik werden im eigenen Tonstudio mit Acht-Kanal-Tonmischpult für Stereoton mit digitalen Nachhalleffekten abgemischt… Viele Monate Arbeit sind erforderlich, bis der Film zur Kopieranstalt gesandt und im … Buchhandel erworben werden kann. Zukünftig sei geplant, Videos auch im neuen digitalen DVD-ROM-Format, im sogenannten MPEG-Verfahren auf den Markt zu bringen, so Anna Wolter.

Derzeit arbeiten die “fränkischen Filmproduzenten” an den Glanzpunkten des fränkischen Barock. Bereits erschienen sind “Eisenbahn-Nostalgie in Franken”, “Vom Gabelmann zum Kaiserdom: Ein Spaziergang durch das tausendjährige Bamberg” und “Vom Steigerwald zur Frankenhöhe: Streifzüge durch ein unentdecktes Land”.

Nürnberger Nachrichten vom 27. Juni 2000

“Ein Stück vom Paradies”

NÜRNBERG – Prunkvolle Kirchen und Klöster, repräsentative Residenzen und Gärten: Glanzpunkte der barocken Baukunst in Franken stellt eine neue Videoproduktion mit dem Titel “Ein Stück vom Paradies” (II) vor. Der zweite Teil der Reihe befasst sich mit Baudenkmälern in den Bistümern Bamberg und Würzburg. Der 55 Minuten lange VHS-Film ist zum Preis von 48,80 Mark im Buchhandel oder bei der Produktionsfirma Anna Wolter (Lenzenhecke 6 in 91466 Gerhardshofen, Tel. 09163/95 98 36) erhältlich.              

Fränkischer Tag, Bamberg vom 9.August 2000 /A

Video-Tipp; Glanzpunkte in Stein; Barock in und um Bamberg via TV

Da ziehen sie nun an uns vorüber – gezoomt, geschwenkt, auf Magnetband ins rechte Licht gerückt und untermalt von feierlichen Bläserklängen in HiFi-Stereo: die „Glanzpunkte des Barocks in Franken“, so der Untertitel einer weiteren Neuerscheinung des VHS-Videofilm-Programms aus dem Hause Wolter (Gerhardshofen), das seit einigen Jahren bewegte Bilder von regionalen Sehenswürdigkeiten auch fürs private Wohnzimmer produziert.

Nachdem der bereits veröffentlichte Teil 1 der Entdeckungsreise zu den barocken Höhepunkten in Bayreuth, Gößweinstein, Kersbach, Thurn, Erlangen, Ansbach, Ellingen, Weikersheim, Werneck, Oberzell, Veitshöchheim und Würzburg führte, stehen jetzt die Aushängeschilder in und um das Weltkulturerbe Bamberg im Blickfeld: „Ein Stück vom Paradies, Teil II“. Eine knappe (Lehr)Stunde Kunst und Architektur in Vollendung. Die Bildschirm-Rundreise führt nach Bamberg, Ebrach, Oberschwappach, Burgwindheim, Maria Limbach, Ullstadt, Pommersfelden, Seehof, Rattelsdorf, Unterleiterbach, Banz, Klosterlangheim und Vierzehnheiligen. Prächtige Klöster, Kirchen, Residenzen und Gärten – Glanzpunkte in Stein als Hommage an unerreichte Baumeister, allen voran die Gebrüder Dientzenhofer, Balthasar Neumann und Michael Küchel.

Die Einzigartigkeit ihres Schaffens komprimiert auf wenige einprägsame Bilder und Schlagworte – und in der Fülle der Aneinanderreihung nur um so beeindruckender (wer einen Ausschnitt genauer studieren möchte, bediene die Pausentaste). Ein kurzweiliges Video, das Lust macht auf die Inspektion vor Ort.